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  Heinz Schmutz  
   
 

Heinz Schmutz wohnt auf der mittleren Schwäbischen Alb in Donnstetten, einem Ortsteil von Römerstein und ist von Beruf bin ich Sonderschullehrer i.R. Er ist verheiratet, hat drei Söhne, drei Schwiegertöchter und sechs Enkel.

 
       
  Fragen:

In der Heimat- und Wanderakademie unterrichtet er seit dem Jahre 2008 die Fächer "Natur- und Erlebnispädagogik", "Natur- und Kultur" oder "Bau- und Kunstgeschichte", und bietet seit einigen Jahren auch Fortbildungsseminare mit den Themen "Kirchengeschichte" und "Waldgeschichte und Forstwirtschaft" an.

Für die Wanderführerausbildung engagiert er sich deshalb, weil es ihm wichtig ist, Menschen die Augen und das "Herz" zu öffnen für Erlebnisphänomene in Wald und Feld. - Meine Frau meint zu dieser Tätigkeit, dass er einer guten Sache diene.

Sein eindrücklichstes Wandererlebnis war vor Jahrzehnten eine Albvereinswanderung mit 71 Personen im Bayrischen Wald über den Arber nach Drachselsried. - Weil nicht vorgewandert war, und weil das Wandern nur nach Karte zu Irrwegen führte, verlängerte sich die Gehzeit um mehrere Stunden. Ein schönes Erlebnis nach einem Wanderführerlehrgang war der Brief, der mir von einer dankbaren Teilnehmerin zuging. Sie schreibt unter anderem: " ...wir waren von ihrer Lehrwanderung so angetan, dass wir nie mehr vergessen, was ein Buchenspringrüssler ist."

In seiner Freizeit beschäftigt sich Heinz Schmutz mich am liebsten mit der praktischen Waldwirtschaft und der Jagd, auch mit der Planung von Wanderungen und Gruppenreisen.

Eines seiner Lieblingsbücher ist August Lämmle`s Lesebuch, musikalisch gefallen ihm die Werke von Johann Sebastian Bach, insbesondere jene für Orgel- und Trompete. Eine der großartigsten Personen in der Geschichte ist für ihn der Reformator Martin Luther, sein Lieblingsgedicht ist "Die Glocke" von Friedrich Schiller.

Als Präsident des Schwäbischen Albvereins würde er alles daransetzen, um junge Menschen für die Sache der Heimat und des Wanderns zu gewinnen und mit einer gewonnenen Million würde Heinz Schmutz ein Sozialwerk für Sinti in Rumänien aufbauen."